Markt Bruckmühl

Kommunales Energie- und Betriebsmonitoring

Technik & Pilot

Vom Messpunkt zum Dashboard

Je nach Liegenschaft nutzen wir vorhandene Systeme oder ergänzen gezielt Messtechnik.

Beispielhafte Zielarchitektur für einen möglichen Pilotbetrieb.

Datenfluss

Von der Anlage zur entscheidungsfähigen Übersicht

Gebäude / Anlage

Liegenschaft oder technische Anlage

Messpunkt oder System

Zähler, Sensor oder vorhandenes Leitsystem

Schnittstelle / Gateway

Sichere Weitergabe relevanter Messwerte

EthernetModbusOPC UAAPI

Zentrale Datenplattform

Messwerte strukturiert zusammenführen

Dashboard & Meldungen

Verbräuche verstehen und Prüfungen priorisieren

Drei Integrationswege

Passende Technik statt Einheitslösung

Einfache Liegenschaften können wirtschaftlich ergänzt werden. Technische und komplexe Anlagen werden passend zu vorhandener Infrastruktur betrachtet.

Standardgebäude

Messung gezielt ergänzen

Rathaus · Schule · einfache Nebenanlagen

Wo noch kein geeigneter Messwert vorliegt, kann ein zusätzlicher Strommesspunkt wirtschaftlich ergänzt werden.

z. B. Shelly Pro 3EM oder vergleichbares Gerät

Hardware-Richtwert

ca. 130–300 € je Strommesspunkt

Hardware-Richtwert · zzgl. Montage / Elektroarbeiten

Technische Anlage

Robuste Messtechnik & feste Schnittstellen

Pumpstation · größere technische Installation

Für technische Anlagen eignen sich industrielle Messgeräte und zuverlässige kabelgebundene Anbindungen.

z. B. Siemens SENTRON, Janitza, Schneider, ABB oder vergleichbare Industriemessgeräte

Hardware-Richtwert

ca. 250–800 €+ je Messgerät

Gateway, falls erforderlich: ca. 500 €+ · grobe Hardware-Richtwerte

Bestehende komplexe Anlage

Vorhandene Daten sinnvoll nutzen

Kläranlage

Relevante Betriebs- und Messdaten können – soweit technisch verfügbar – aus dem bestehenden Leit- oder Monitoring-System gelesen werden.

Mögliche spätere Schnittstellen: OPC UA · Modbus TCP · REST/API

Einordnung

Aufwand abhängig von vorhandener Schnittstelle und Systemzugang

Integration kann wichtiger sein als zusätzliche Zähler-Hardware

Vom PoC zum realen Pilot

Erst Muster verstehen, dann skalieren.

Ein begrenzter Pilot klärt die tatsächlichen Datenquellen, Integrationswege und Kostenmuster, bevor ein größerer Rollout bewertet wird.

Bestandsaufnahme & Pilotumfang definieren

  1. 01

    Bestandsaufnahme

  2. 02

    3–5 repräsentative Liegenschaften auswählen

  3. 03

    Vorhandene Datenquellen prüfen

  4. 04

    Fehlende Messpunkte gezielt ergänzen

  5. 05

    Monitoring im Pilot testen

  6. 06

    Aufwand und Nutzen für einen Rollout bewerten

Beispielhafte Pilotzusammenstellung

Repräsentative Muster statt Blindflug

Rathaus

Standardgebäude

Schule

Standardgebäude

Pumpstation 1

Technische Anlage

Kläranlage

Bestehendes Leitsystem

Beispielhafte Zusammenstellung, kein beauftragter Projektumfang.

Kläranlage

Monitoring liest – es steuert nicht.

Die bestehende Anlagensteuerung bleibt unabhängig. Das Monitoring liest relevante Daten, übernimmt jedoch keine Steuerungsfunktion.

Vorhandene Systeme werden dort genutzt, wo ein technisch sinnvoller Zugang besteht.